Warum Gastronomie besondere Anforderungen hat
Restaurant-Websites sind anders als normale Unternehmenswebsites. Besucher haben konkrete, oft dringende Bedürfnisse: Was gibt es zu essen? Wann hat das Restaurant offen? Kann ich reservieren?
Diese Fragen müssen in Sekunden beantwortet werden. Wer lange suchen muss, ist weg – und geht zur Konkurrenz. In Borken gibt es genug Alternativen.
Gleichzeitig muss eine Restaurant-Website Appetit machen. Sie ist das digitale Schaufenster deines Lokals. Der erste Eindruck entscheidet oft, ob jemand kommt oder nicht.
Die gute Nachricht: Mit den richtigen Elementen wird eine Restaurant-Website zur Reservierungsmaschine.
Digitale Speisekarte: Mehr als ein PDF
Die Speisekarte ist das Herzstück jeder Restaurant-Website. Aber bitte nicht als PDF! PDFs laden langsam, sind auf Smartphones schlecht lesbar und werden von Google nicht optimal erfasst.
Eine moderne digitale Speisekarte ist direkt in die Website eingebunden. Übersichtliche Kategorien, klare Preise, Allergenkennzeichnung. Auf jedem Gerät perfekt lesbar.
Bilder der Signature-Dishes können den Unterschied machen. Nicht von jedem Gericht – das wirkt überladen. Aber drei bis fünf Highlights mit appetitlichen Fotos wecken Appetit.
Wichtig: Die Speisekarte muss einfach zu aktualisieren sein. Tagesgerichte, saisonale Angebote, Preisänderungen – das sollte in Minuten erledigt sein, nicht Tage dauern.
Wir entwickeln Speisekarten, die du selbst pflegen kannst. Mehr unter Gastronomie Webdesign Borken.
Online-Reservierung: 24/7 Tische vergeben
Telefon klingelt, aber du bist gerade im Service? Mit Online-Reservierung verpasst du keine Anfrage mehr. Gäste können rund um die Uhr buchen – auch nachts, auch am Sonntag.
Die Systeme reichen von einfachen Kontaktformularen bis zu vollautomatischen Lösungen wie OpenTable oder Resmio. Was passt, hängt von deinem Betrieb ab.
Kleines Café? Ein einfaches Formular reicht oft. Restaurant mit vielen Reservierungen? Ein professionelles System mit Kapazitätsmanagement spart Arbeit.
Wichtig ist die Zuverlässigkeit: Jede Reservierung muss bestätigt werden. Automatische Bestätigungsmails geben Gästen Sicherheit.
Mobile First: Die meisten Besucher kommen vom Handy
Über 70 Prozent der Restaurant-Suchen passieren auf dem Smartphone. "Restaurant in der Nähe", "Mittagessen Borken" – das tippt niemand am Desktop.
Deine Website muss auf kleinen Bildschirmen perfekt funktionieren. Große Buttons, lesbare Schrift, schnelle Ladezeiten. Die Telefonnummer als klickbarer Button.
Die Speisekarte muss auch mobil gut lesbar sein. Keine winzigen Schriften, keine horizontalen Scrollbalken. Kategorien, die man aufklappen kann, sparen Platz.
Teste deine Website regelmäßig auf verschiedenen Smartphones. Was auf dem neuesten iPhone gut aussieht, kann auf älteren Geräten Probleme machen.
Bilder und Atmosphäre: Das Auge isst mit
Menschen entscheiden emotional. Gute Bilder von deinem Restaurant, den Gerichten, dem Team machen einen enormen Unterschied.
Dabei muss es nicht Hochglanz sein. Authentische Fotos, die die echte Atmosphäre zeigen, wirken oft besser. Das Restaurant bei Kerzenlicht, der Koch bei der Arbeit, glückliche Gäste.
Professionelle Food-Fotografie kann sich lohnen – zumindest für die Signature-Dishes. Das Auge isst schließlich mit, auch digital.
Halte die Bilder aktuell. Fotos vom alten Interieur nach einem Umbau? Das irritiert Gäste, die etwas anderes vorfinden als erwartet.
Local SEO: Bei Google gefunden werden
Eine schöne Website nützt nichts, wenn sie keiner findet. Local SEO sorgt dafür, dass du bei Suchanfragen wie "Restaurant Borken" erscheinst.
Das Google Unternehmensprofil ist dabei zentral. Vollständig ausfüllen, aktuelle Öffnungszeiten, Bilder hochladen, auf Bewertungen antworten.
Auf der Website: Stadtname natürlich einbauen. "Italienisches Restaurant in Borken", "Gemütliches Café im Herzen von Borken". Das hilft Google zu verstehen, wo du bist.
Mehr zur lokalen Sichtbarkeit: SEO in Borken.
Social Media Integration
Instagram und Facebook sind für Gastronomen unverzichtbar. Aber Social Media ersetzt keine eigene Website – beides ergänzt sich.
Verlinke deine Social-Media-Profile auf der Website. Bette vielleicht einen Instagram-Feed ein, der aktuelle Bilder zeigt. Das hält die Website frisch ohne zusätzlichen Aufwand.
Umgekehrt: Verlinke von Social Media auf deine Website. Für Speisekarte, Reservierung, Öffnungszeiten. So nutzt du beide Kanäle optimal.
Was eine Gastro-Website kostet
Eine professionelle Restaurant-Website beginnt bei etwa 1.500 Euro. Dafür bekommst du: Digitale Speisekarte, Kontakt, Öffnungszeiten, Bildergalerie, mobile Optimierung.
Mit Online-Reservierung, Content-Management-System und mehr Anpassungen: 2.500-4.000 Euro. Eine Investition, die sich schnell rechnet.
Dazu kommen laufende Kosten: Hosting (15-25 €/Monat), optional Wartung und Updates. Manche Reservierungssysteme kosten zusätzlich.
Für ein individuelles Angebot: Webagentur Borken kontaktieren.
Fazit: Die Website als digitales Schaufenster
Für Restaurants in Borken ist eine gute Website kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Sie ist oft der erste Kontakt mit potenziellen Gästen.
Die Grundlagen: Digitale Speisekarte, klare Kontaktmöglichkeiten, mobile Optimierung, gute Bilder. Darauf aufbauend: Online-Reservierung, Local SEO, Social-Media-Integration.
In einer Stadt wie Borken, wo die Gastro-Szene wächst, macht eine professionelle Website den Unterschied. Sie bringt Gäste an die Tische – nicht zur Konkurrenz.
Sie möchten das Thema auf Ihre Website anwenden? Wir geben Ihnen eine klare Empfehlung und setzen die nächsten Schritte um.
