Social Media: Chance oder Zeitfresser?
Die Wahrheit: Beides. Social Media kann Gäste bringen, aber nur wenn regelmäßig und gut gepflegt. Halbherzig betriebene Profile schaden mehr als sie nutzen.
Für Gastronomen in Kleve gilt: Lieber einen Kanal richtig machen als fünf schlecht.
Instagram: Der visuelle Kanal
Instagram ist ideal für Gastronomie. Schöne Gerichte, gemütliches Ambiente, zufriedene Gäste – das alles lässt sich zeigen.
**Was funktioniert**: Food-Fotos (gutes Licht!), Behind-the-Scenes, Tagesangebote in Stories, Reels mit kurzen Einblicken.
**Was nicht funktioniert**: Stockfotos, unregelmäßiges Posten, gekaufte Follower.
Facebook: Für lokale Reichweite
Facebook ist bei älteren Zielgruppen noch relevant. Veranstaltungen, Öffnungszeiten-Updates, Speisekartenänderungen.
Wichtig: Die Facebook-Seite mit dem Google Profil verknüpfen. NAP-Daten (Name, Adresse, Telefon) konsistent halten.
Praktische Tipps
**Regelmäßigkeit**: Lieber 3x pro Woche als täglich für 2 Wochen und dann Funkstille.
**Authentizität**: Echte Bilder aus dem Alltag, keine perfekt inszenierten Stockfotos.
**Interaktion**: Auf Kommentare antworten, Community aufbauen.
Website als Basis: Gastronomie Webdesign Kleve.
Fazit
Social Media ergänzt die Online-Präsenz, ersetzt sie aber nicht. Google Profil und Website sind wichtiger.
Für Gastronomen in Kleve: Erst die Basics, dann Social Media.
Beratung: Webagentur Kleve.
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