Digitalisierung: Hype oder Notwendigkeit?
Nicht jeder digitale Trend ist für jeden Handwerksbetrieb sinnvoll. Aber einige Grundlagen sind heute unverzichtbar.
Die Frage ist nicht ob, sondern wie viel Digitalisierung. Es geht um pragmatische Lösungen, die Zeit sparen und Kunden bringen.
Priorität 1: Online-Sichtbarkeit
Kunden suchen heute online nach Handwerkern. Wer nicht gefunden wird, existiert nicht.
Das Minimum: Google Unternehmensprofil. Besser: Eine eigene Website mit Leistungen, Referenzen, Kontakt.
Website für Handwerker: Handwerk Webdesign Rhede.
Priorität 2: Erreichbarkeit verbessern
Telefon klingelt, aber du bist auf der Baustelle? Online-Kontaktformulare und Terminanfragen helfen.
Kunden können rund um die Uhr Anfragen stellen. Du bearbeitest sie, wenn Zeit ist.
WhatsApp Business ist für viele Handwerker eine praktische Ergänzung – schnell, direkt, unkompliziert.
Optional: Digitale Prozesse
Digitale Angebote und Rechnungen sparen Zeit und Papier. Tools wie lexoffice oder FastBill sind einsteigerfreundlich.
Projektverwaltung digital: Wer viele Projekte parallel hat, profitiert von digitaler Organisation.
Aber: Nicht alles muss digital sein. Was analog gut funktioniert, muss nicht umgestellt werden.
Kosten und ROI
Website: 1.000-2.500 Euro einmalig. Amortisiert sich durch wenige zusätzliche Aufträge.
Google Profil: Kostenlos. Nur Zeit investieren.
Digitale Tools: 10-50 Euro/Monat. Lohnt sich, wenn sie Zeit sparen.
Beratung zur Digitalisierung: Webagentur Rhede.
Fazit
Digitalisierung im Handwerk heißt nicht, alles umzukrempeln. Es heißt, pragmatische Lösungen zu nutzen.
Online-Sichtbarkeit ist Pflicht. Alles darüber hinaus ist Kür – sinnvoll, aber nicht zwingend.
Für Handwerksbetriebe in Rhede: Schritt für Schritt digitalisieren, nicht alles auf einmal.
Sie möchten das Thema auf Ihre Website anwenden? Wir geben Ihnen eine klare Empfehlung und setzen die nächsten Schritte um.
