Ein Ziel, eine Aktion
Die häufigste Schwäche: Landingpages wollen zu viel. Eine starke Seite führt zu genau einer Handlung – Anfrage, Demo, Erstgespräch. Alles, was davon ablenkt (überladene Navigation, konkurrierende Buttons), schwächt die Conversion.
Der Aufbau, der funktioniert
Bewährt hat sich eine klare Reihenfolge, die den Besucher logisch zur Anfrage führt – vom Nutzenversprechen über Belege bis zum Call-to-Action.
Klare Überschrift: Welches Problem löst du, für wen? Nutzen statt Feature-Liste – was hat der Kunde davon? Vertrauensbeweise: Referenzen, Logos, konkrete Ergebnisse Einwände vorwegnehmen (FAQ, Ablauf, Kosten-Orientierung) Ein eindeutiger, wiederkehrender Call-to-Action
Vertrauen ist im B2B die Währung
B2B-Entscheider gehen Risiken ungern ein. Echte Referenzen, nachvollziehbare Ergebnisse und ein transparenter Ablauf nehmen Unsicherheit. Wichtig: keine erfundenen Zahlen – Glaubwürdigkeit entsteht durch belegbare, ehrliche Aussagen.
Das Formular: kurz halten
Jedes zusätzliche Feld kostet Anfragen. Frage im ersten Schritt nur das Nötigste ab – Name, Kontakt und ein, zwei Worte zum Anliegen. Details lassen sich im Gespräch klären. Eine sichtbare Telefon- und WhatsApp-Option senkt die Hürde zusätzlich.




