Orientierungswerte: Was eine Website wirklich kostet
Eine kompakte, überzeugende One-Page für den Start, eine Kampagne oder Selbstständige beginnt bei uns ab etwa 790 €. Eine klassische Unternehmenswebsite mit mehreren Seiten, durchdachter Struktur und Conversion-Optimierung liegt in der Regel zwischen 1.500 und 4.000 €. Onlineshops, Buchungssysteme oder individuelle Funktionen werden nach Aufwand kalkuliert.
Diese Spannen sind keine Lockangebote, sondern ehrliche Hausnummern. Den finalen Festpreis bekommst du nach einem kurzen Gespräch – ohne versteckte Kosten und ohne monatliche Lizenzfallen.
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One-Pager: ab ca. 790 € -
Unternehmenswebsite (5–10 Seiten): ca. 1.500–4.000 € -
Shop / individuelle Funktionen: nach Aufwand
Diese Faktoren bestimmen den Preis
Der größte Hebel ist der Umfang: Wie viele Seiten brauchst du, wie individuell soll das Design sein und wie viel Funktionalität steckt dahinter? Eine reine Informationsseite ist günstiger als ein Auftritt mit Buchungssystem, Login-Bereich oder Shop.
Ebenfalls relevant: Brauchst du Texte und Bilder oder lieferst du sie selbst? Soll ein Redaktionssystem (CMS) integriert werden, damit du Inhalte selbst pflegen kannst? Und wie viel Abstimmung, SEO-Grundausstattung und Betreuung nach dem Launch ist gewünscht?
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Anzahl der Seiten und Tiefe der Inhalte -
Individualität des Designs (Template vs. maßgeschneidert) -
Funktionen: Shop, Buchung, Login, Schnittstellen -
Texte, Bilder und CMS-Integration -
Laufende Pflege, Hosting und Support
Warum „billig" am Ende oft teurer ist
Baukästen und Billig-Lösungen wirken zunächst günstig, kosten aber häufig in Form von schlechter Performance, monatlichen Plugin-Gebühren und Auftritten, die aussehen wie tausend andere. Eine maßgeschneiderte Seite lädt schneller, lässt sich sauber bei Google platzieren und gehört vollständig dir – ohne Abhängigkeit von Drittanbietern.
Entscheidend ist nicht der niedrigste Preis, sondern das Verhältnis aus Investition und Ergebnis: Eine Website, die Anfragen bringt, hat sich meist schon nach wenigen Aufträgen bezahlt gemacht.
So bekommst du ein faires Angebot
Ein seriöses Angebot entsteht nach einem kurzen Gespräch über deine Ziele, deine Zielgruppe und den gewünschten Funktionsumfang. Je klarer das Bild, desto präziser der Festpreis. Skepsis ist angebracht, wenn jemand ohne jede Rückfrage eine Pauschale nennt – oder wenn laufende Kosten erst im Kleingedruckten auftauchen.


