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Webdesign · 23. Juni 2026 · 7 Min. Lesezeit

Website-Relaunch: So gelingt der Neustart ohne Ranking-Verlust

Ein Website-Relaunch ist eine große Chance: schnelleres Design, bessere Struktur, mehr Anfragen. Er birgt aber auch ein Risiko – wenn Inhalte, URLs oder technische Signale verloren gehen, bricht die Sichtbarkeit bei Google ein. Mit der richtigen Vorbereitung passiert genau das nicht.

Website-Relaunch: So gelingt der Neustart ohne Ranking-Verlust

Vorher: Bestand sichern und analysieren

Bevor du etwas änderst, brauchst du ein klares Bild des Ist-Zustands: Welche Seiten bringen Besucher, welche ranken für welche Begriffe, welche URLs existieren? Diese Daten sind die Grundlage dafür, dass nach dem Relaunch nichts Wertvolles verschwindet.

  • Alle bestehenden URLs erfassen
  • Top-Seiten und ihre Rankings dokumentieren
  • Wichtige Inhalte und Backlinks identifizieren

Das A und O: 301-Weiterleitungen

Ändern sich URLs, muss jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf ihr neues Pendant zeigen. So überträgst du die aufgebaute Autorität auf die neue Seite und vermeidest 404-Fehler. Eine fehlende Weiterleitungs-Strategie ist der häufigste Grund für Ranking-Verluste nach einem Relaunch.

Inhalte mitnehmen, nicht wegwerfen

Gut rankende Inhalte sind bares Geld. Übernimm und verbessere sie, statt sie ersatzlos zu streichen. Ein schöneres Design allein hilft nicht, wenn der Text, der Besucher gebracht hat, plötzlich fehlt. Verbessere Struktur und Lesbarkeit, behalte aber die thematische Substanz.

Nach dem Launch: prüfen und nachsteuern

Direkt nach dem Go-Live gehört eine neue Sitemap zu Google, dazu eine Kontrolle auf 404-Fehler, defekte Links und korrekte Weiterleitungen. In den ersten Wochen beobachtest du Indexierung und Rankings genau und steuerst nach, wo nötig.

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