Vorher: Bestand sichern und analysieren
Bevor du etwas änderst, brauchst du ein klares Bild des Ist-Zustands: Welche Seiten bringen Besucher, welche ranken für welche Begriffe, welche URLs existieren? Diese Daten sind die Grundlage dafür, dass nach dem Relaunch nichts Wertvolles verschwindet.
-
Alle bestehenden URLs erfassen -
Top-Seiten und ihre Rankings dokumentieren -
Wichtige Inhalte und Backlinks identifizieren
Das A und O: 301-Weiterleitungen
Ändern sich URLs, muss jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf ihr neues Pendant zeigen. So überträgst du die aufgebaute Autorität auf die neue Seite und vermeidest 404-Fehler. Eine fehlende Weiterleitungs-Strategie ist der häufigste Grund für Ranking-Verluste nach einem Relaunch.
Inhalte mitnehmen, nicht wegwerfen
Gut rankende Inhalte sind bares Geld. Übernimm und verbessere sie, statt sie ersatzlos zu streichen. Ein schöneres Design allein hilft nicht, wenn der Text, der Besucher gebracht hat, plötzlich fehlt. Verbessere Struktur und Lesbarkeit, behalte aber die thematische Substanz.
Nach dem Launch: prüfen und nachsteuern
Direkt nach dem Go-Live gehört eine neue Sitemap zu Google, dazu eine Kontrolle auf 404-Fehler, defekte Links und korrekte Weiterleitungen. In den ersten Wochen beobachtest du Indexierung und Rankings genau und steuerst nach, wo nötig.


